Leadership Workload | Arbeits- & Organisationspsychologie

Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf Führungsbelastung

Führungskraft überlastet.

Teams unter Druck.

Massnahmen ohne Wirkung.

Wir diagnostizieren, woran das liegt – an der Stelle oder an der Person. Erst das zeigt, wo man ansetzt.

Die Praxis vermutet oft zuerst die Person. Oft liegt die Ursache aber in der Stelle selbst – unabhängig davon, wer sie ausfüllt.

Zeigt die Diagnose, dass es an der Person liegt, klären wir das ebenso gründlich.

Bevor investiert wird: Wissen statt Vermutung – auf beiden Ebenen.

Alexander R. MoserArbeits- und Organisationspsychologe UZH / Senior HR Consultant
Alexander R. Moser
Erkennungsmuster

Drei Signale, die eine Diagnose rechtfertigen

Signal 01
Wiederholtes Scheitern
Verschiedene Führungskräfte, dieselbe Stelle. Die Konstante ist die Rolle, nicht der Mensch.
Signal 02
Stille Überlastung
Eine Führungskraft hält die Stelle über Jahre nur durch ständige Selbstüberforderung, mit gesundheitlichem Risiko.
Signal 03
Das Team leidet
Fluktuation oder Unzufriedenheit eine Ebene tiefer, oben dieselbe Person. Die Diagnose zeigt, ob es an der Rolle, am Führungsverhalten oder an beidem liegt.
Orientierung

Welche Frage haben Sie? Wir zeigen Ihnen direkt die Antwort.

Leadership Workload Check
Wie messt ihr Führungsbelastung?
Das Instrument hinter der Strukturdiagnose: zwölf Konstrukte, ein Wirkmechanismus, keine Mitarbeiterumfrage.
Zum LWC
Methodik
Auf welcher wissenschaftlichen Basis steht das?
Forschungslogik: Job Demands-Resources Model (Demerouti & Bakker).
Zur Methodik
Diagnostik
Was bekomme ich konkret geliefert?
Befundmatrix und das Ergebnis, als Grundlage für die Evaluation von adäquaten Massnahmen.
Zur Diagnostik
Structural Job Audit
Was unterscheidet das von klassischer Führungsdiagnostik?
Struktur- und Erlebensebene getrennt betrachtet – das Dual-Source-Design.
Zum SJA
Intervention
Was passiert nach der Diagnose?
Massnahmen auf Struktur- und Organisationsebene, robust abgeleitet aus dem Befund.
Zur Intervention
Executive Sparring
Wie bereiten wir die Geschäftsleitung auf die Umsetzung vor?
Der geschützte Reflexionsraum, um Befunde zu durchleuchten und Widerstände zu überwinden. Kein Coaching, sondern der Folgeschritt zwischen Analyse und Handlung.
Zum Sparring
Über uns
Wer steht dahinter, und warum vertrauenswürdig?
25+ Jahre HR Management, intensive, lebenslange Studien und der Werdegang dahinter.
Zu Über uns
Persönliches Sparring
Und wenn ich als Führungskraft selbst Begleitung brauche?
Coaching-Format für die persönliche Entwicklung, im Unterschied zum organisationalen Executive Sparring.
Zum persönlichen Sparring
Booklet
Kann ich mich unverbindlich erst reindenken?
«Das theoretische Fundament» – das Grundlagenwerk zum Framework, für die Vertiefung, kostenlos.
Zum Booklet

Was wir anbieten

Diagnostik

Wir messen, was unsichtbar bleibt: Belastung, Rollenambiguität und systemische Engpässe.

Und wir analysieren die Persönlichkeit, die in dieser Struktur agieren soll. Der Befund zeigt, wo anzusetzen ist, bevor jemand an den falschen Hebeln handelt.

1. Stufe – Strukturebene: Leadership Workload Check · Structural Job Audit
2. Stufe – Persönlichkeit & Führung: BIP® · BIP-AM® · PERMA-Lead® · LSA®
Zur Diagnostik

Intervention

Wir begleiten Führungskräfte, Teams und Organisationen. Mit dem Format, das zur Situation passt.

Executive Sparring · Führungscoaching · Teamcoaching · Leadership-Workshops · Organisationsberatung · Recruiting & Eignungsdiagnostik · Outplacement & Karriere
Zur Intervention
A ORGANISATIONALE EBENE B INDIVIDUELLE EBENE Führungswirkung systemisch stärken Das Gesamtbild. Nicht die halbe Wahrheit. Stelle und Person. Diagnostik Leadership Workload Check Structural Job Audit Vertiefung — indikationsgestützt BIP® · BIP-AM® LSA® · PERMA-Lead® Stelle und Person — beide Seiten messbar. Erst dann handeln. Intervention Executive Sparring Führungscoaching Teamcoaching Leadership-Workshops Organisationsberatung Recruiting & Eignungsdiagnostik Outplacement & Karriere Jede Intervention folgt direkt aus dem Befund.

Wie wir arbeiten

Viele handeln, bevor sie verstehen. Wir beginnen mit der Diagnose, weil strukturelle Überlastung und Personalentwicklung unterschiedliche Antworten brauchen. Der Befund zeigt, wo anzusetzen ist. Dann begleiten wir mit dem richtigen Format zur richtigen Zeit.

Für wen

Geschäftsleitungen & CEOs

Sie wollen wissen, ob das Problem an der Stelle liegt, bevor wieder in die Person investiert wird. Und wenn der Befund vorliegt, dann erst handeln.

PE-/OE-Verantwortliche

Sie haben Beobachtungen, aber keine Messgrundlage. Sie brauchen Daten, die intern vertretbar sind, und Formate, die danach greifen. Nicht nur für die Persönlichkeit Ihrer Führungskräfte, sondern auch zu den strukturellen Rahmenbedingungen, in denen diese agieren müssen. Wir verknüpfen beides.

Führungskräfte

Sie investieren voll und fragen sich, wo die Wirkung bleibt. Manchmal liegt es an der Stelle, manchmal braucht es Begleitung. Beides ist möglich.

Öffentliche Institutionen & Spitäler

Hohe Anforderungen und knappe Ressourcen. Kein Spielraum für Massnahmen ohne Indikation, aber auch nicht für Stillstand.

Universitätsspital Basel Inselspital Bern Hirslanden Kanton Basel-Landschaft KSI Penzel + Valier Sanit Invacare Referenzkunde Bigla TNT Peugeot Laufen / Similor Arwa Gruner Gruppe Burckhardt+Partner Coop
Diskrete Testimonials

Referenzgespräche auf Anfrage – direkt mit Entscheidungsträgern

Ich schätze seine präzisen Analysen und klaren Rückschlüsse, auch dann, wenn sie an eigene Fehler rühren, die wenigsten hören wollen. Er bleibt dabei stets nachvollziehbar, keineswegs kompromisslos und unmissverständlich klar. Das habe ich schon in unserer gemeinsamen Zusammenarbeit sehr geschätzt – und mit zunehmender Erfahrung weiss ich es heute noch mehr zu würdigen.“

(Name auf Anfrage — anonymisiert)

Das war das erste Mal, dass jemand die Struktur analysiert hat und nicht mich.“

(Name auf Anfrage — anonymisiert)

Die Zusammenarbeit ermöglichte es, komplexe Zusammenhänge klar zu erfassen und strukturelle Ursachen von Konflikten nachhaltig zu klären – nicht nur Symptome zu behandeln.“

(Name auf Anfrage — anonymisiert)

Endlich konnten wir trennen, was an der Überlastung die Stelle liegt und wo ich mit meiner eigenen Persönlichkeit im Weg stehe. Die Kombination aus Struktur- und Personendiagnostik war ein Augenöffner.“

(Name auf Anfrage — anonymisiert)